Die Geschlechtsidentität ist das tiefe innere Wissen einer Person, welchem Geschlecht sie angehört. Sie kann männlich, weiblich, nicht-binär oder anders sein und muss nicht mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmen.
Das biologische Geschlecht (Sex) umfasst körperliche Merkmale wie Chromosomen, Hormone und Anatomie. Die Geschlechtsidentität (Gender Identity) ist das psychische Erleben des eigenen Geschlechts. Beide müssen nicht übereinstimmen.
Die Geschlechtsidentität (wer man ist) ist unabhängig von der sexuellen Orientierung (wen man liebt). Eine Transfrau kann heterosexuell, lesbisch, bisexuell oder asexuell sein – genau wie jede andere Frau auch.
Aktuelle Forschung zeigt, dass die Geschlechtsidentität biologische, psychologische und soziale Komponenten hat. Studien zu Hirnstrukturen, pränataler Hormonexposition und Zwillingsforschung deuten auf eine frühe Prägung hin. Die Geschlechtsidentität lässt sich nicht durch Erziehung oder Therapie verändern.
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